Einblick ins Universum

20.02.2018
Christina/Bernadette

Im Folgenden finden sich ein paar Ausschnitte aus Band 2 "Christina - Die Vision des Guten" . Es beinhaltet unter anderem auch einige philosophischen, quantenphysikalischen und neuropsychologischen Erklärungsmodelle, welche Christina in logischer Selbstverständlichkeit als 14-bis 16-Jährige beschrieb. Die heute knapp 17-Jährige sieht ihre Lebensaufgabe jedoch nicht in der Wissenschaft.

Ausschnitte aus dem Kapitel: Einblicke ins Universum

«Göttliche Intelligenz und fühlendes Bewusstsein existierte weit vor der Entstehung der Erde. Bewusstsein ist der Motor, die Antreibungskraft einer jeden Schöpfung. Es ließ Materie, Antimaterie und unzählige Universen entstehen. Die Planeten in unserem Sonnensystem, die Sterne und sogar der leere Raum dazwischen – alles ist erfüllt von Leben und Bewusstsein. Dreidimensionales Leben ist universell gesehen als Ausnahme zu betrachten, nicht als Regel.»

«Der göttliche Geist ist der Ursprung allen Seins. Es ist dieses Bewusstsein, das Lichtenergie formt und materialisiert. Vereinfacht könnte man sagen, dass diese wunderbare Erde ursprünglich aus einem sehr kreativen Gedanken entstanden ist.»

Bereits als Kind ab etwa zehn Jahren konnte Christina unermüdlich und mit großer Begeisterung während Stunden über das Universum referieren – über Sternentore, Wurmlöcher und Supernoven, über weit entfernte Planetensysteme und Galaxien einschließlich deren Entstehungsgeschichte, deren jeweilige Naturgesetze und deren vorherrschende Kultur, sowie über bedeutende kosmische Ereignisse der Vergangenheit und der Gegenwart. Manchmal kam es mir so vor, als ob sie geradewegs aus dem Geschehen entsprungen sei und mir nun unmittelbar von ihren neuesten Erlebnissen, Erfahrungen und Erkenntnissen berichtete. Damals war ich überzeugt davon, dass sie später einmal in diese Richtung ein Studium absolvieren und dann ihr Wissen über das Universum an andere weitergeben würde. Aber wie es aussieht, entspricht dies nicht dem Kern ihrer Lebensaufgabe.

«Es gibt nur ein wirklich funktionierendes System, und das ist das Universum.»

«Im Universum ist nichts kompliziert. Es sind die Menschen, die es kompliziert machen.»

«Die Erde ist die Schule, das Universum die Hochschule.»

«Liebe ist das, was im Universum unbegrenzt vorhanden ist, eine Ursubstanz, die die Basis von allem ist, was ist.»

In einem unserer Gespräche gibt mir Christina einen kleinen Einblick in die Entstehungsgeschichte und in die Größe des Kosmos, wie sie sie aus ihrer Sicht wahrnimmt.
Sie referiert: «Ursprünglich gab es eine Ur-Zentralsonne und sieben Ur-Planeten mit je einer Zivilisation. Innerhalb von Milliarden von Jahren entstanden daraus bis heute insgesamt sieben Superuniversen. Jedes dieser Superuniversen besteht aktuell aus rund 100’000 Universen; damit existieren zur Zeit leicht abgerundet etwa 700’000 Universen, die man sich jeweils wie eine riesige Seifenblase vorstellen kann. Ein Universum wiederum besteht aus Milliarden von Galaxien. Üblicherweise sind diese Galaxien spiralförmig; sie bewegen sich durchs Universum und werden durch die Schwerkraft und die Fliehkraft zusammengehalten. Auch unsere Milchstraße ist eine solche spiralförmige Galaxie, und in dieser Milchstraße befindet sich unser Sonnensystem. Genau genommen befindet sich unser Sonnensystem auf einem Seitenarm unserer Galaxie. Jedes Universum gleicht also einer riesigen, sich bewegenden Seifenblase, und in jedem Universum gibt es wiederum eine Vielzahl an unterschiedlichen Dimensionen und Verdichtungsebenen. Der Ausdruck der göttlichen Symmetrie erstreckt sich jedoch nicht allein auf den Makrokosmos, sondern zieht sich bis hinein in den Mikrokosmos, bis in jede kleinste Körperzelle eines Lebewesens.»

«Liebe ist die selbstorganisierende Intelligenz, die im ganzen Universum stets hinter den Kulissen vorhanden ist.»

«Das Universum ist also erfüllt von einer makellosen Klarheit geweihten, empfindungsfähigen Energie namens Liebe. Diese göttliche Energie steuert sich selbst und ist in der Lage, sich anzupassen, um auf diese Weise dem entgegenzuwirken, was wir als Negativität betrachten. Sie ist imstande, sich jederzeit auf die vollkommene Aufrechterhaltung ihrer komplexen symmetrischen Vorlage auszurichten.»

Alles ist beseelt und bewusst

In einem späteren Gespräch erläutert Christina: «Jeder Planet, jeder Stern, ja sogar ganze Galaxien verfügen jeweils über eine individuelle Seele und über ein persönliches Bewusstsein. Auch haben sie alle einen eigenen Seelenplan und damit verbunden eine bestimmte Lebensaufgabe, genauso wie jeder einzelne Mensch. So ist jeder Planet und jede Sonne ein individuelles göttliches Wesen.
Du kannst dir das etwa so vorstellen, Mama: Dein Körper ist, wie du weißt, ein komplexes Gebilde, in dem ganz viele Zellen, Organe und Organsysteme zusammen funktionieren müssen, damit der Körper überhaupt lebensfähig ist. Genauso ist auch das Universum aufgebaut. Es besteht aus vielen einzelnen Be- standteilen, aus Sternen, das heißt Sonnen, um die sich Planeten und Monde formieren, und daraus gehen diverse Lebensformen hervor, bis hin zur kleinsten lebenden Zelle. Alles ist beseelt und bewusst, und jeder Teil hat eine ihm zugewiesene Aufgabe, damit das große Ganze funktionieren kann. Das gesamte Universum hat eine Struktur, eine göttliche Ordnung, und alles steht in einem ständigem informativen Austausch miteinander.»

Die Erschaffung und Rücktransformation der Erde

Wie Christina immer wieder betont, wirkt jeder einzelne Mensch, ja jedes einzelne Geschöpf im Kosmos mit seinem Bewusstsein ständig an einem fortwährenden, nie endenden Schöpfungsprozess mit. Mit unseren Gedanken und Gefühlen, mit unseren Wünschen und Träumen sowie natürlich auch mit unseren Worten und Taten setzen wir kontinuierlich die Schöpfung fort und bereichern sie durch unseren jeweiligen kreativen Beitrag. Dabei hängt der Einfluss, den ein Lebewesen auf die Schöpfungsprozesse nehmen kann, zum einen davon ab, wie hoch seine Frequenz und demzufolge wie stark seine Gedankenkraft ist, und zum anderen davon, ob seine Wünsche mit seinem persönlichen Seelenplan und mit den universellen Gesetzen und Spielregeln übereinstimmen. Wenn ein Wesen über eine sehr hohe Frequenz und Schöpferkraft verfügt, und wenn der universelle Plan es so vorsieht, dann kann dieses Wesen sogar ganze Planeten erschaffen.
Zur Entstehung der Erde sagt Christina: «Wie die Erde entstanden ist, kann man mit Worten der menschlichen Sprache nicht ausreichend ausdrücken. Aber verkürzt und übersetzt in die dritte Dimension könnte man sagen: Die Erde ist durch einen sehr kreativen göttlichen Gedanken erschaffen worden. Beim sogenannten Urknall zerrissen drei Kräfte die Singularität. Plasma hatte unser Universum umschlossen. Dann kam die sogenannte Gravitation. Sie ist so viel schwächer als andere Lebenskräfte. Die Gravitation stammt wie das Leben nicht von dieser Welt und doch existiert sie hier. Man sagt, sie fließe in unser Universum, entstamme jedoch einem anderen.»

Ein anderes Mal betont sie: «Die Antimaterie ist für das menschliche Dasein lebenswichtig. Denn unser Kernbewusstsein, unser Höheres Selbst, befindet sich im antimateriellen Raum, und so sind wir als inkarnierte Menschen immer mit diesem antimateriellen Raum verbunden. Allerdings besteht unser Kernbewusstsein selbst nicht aus Antimaterie, sondern ist göttlicher Geist. Unsere Kernentstehung ist nicht Materie und auch nicht Antimaterie, sondern ein göttlicher Gedanke. Das ist ein großer Unterschied.»
Und: « Auch bei uns Menschen gibt es einen antimateriellen Teil, nämlich den Ätherkörper. Unser Ätherkörper ist gleichsam die Schnittstelle zur Antimaterie. So gesehen kann man durchaus sagen, dass Menschen eigentlich Hybridwesen sind, also Mischformen. Denn die Menschen sind sowohl aus Materie als auch aus Antimaterie gemacht und haben sich genau genommen vollständig aus der Antimaterie entwickelt.»

Die vier Elemente und das Wesen von Energie

In einem weiteren Gespräch erwähnt Christina die Elemente, aus denen unser Universum besteht.
Christina erklärt: «Elemente sind sozusagen die Qualitäten eines Universums. Alle vier grobstofflichen Elemente entstanden aus dem Äther-Element. Zuerst kam das Feuer, danach das Wasser, und aus diesen beiden entstand die Luft. Aus der Wechselwirkung von diesen drei Elementen entstand das vierte Element Erde.»
Sie beschreibt: «Das Element Feuer existierte als erstes. Es steht für Hitze, für Trockenheit und für Erweiterung; man könnte dies auch ‹elektrisches Fluid› nennen. Zum aktiven Pol des Feuer-Elements gehört das Erzeugende, Erschaffende und Lebensspendende. Zum passiven Pol gehört das Zerstörende und Zersetzende.

Das Element Wasser kam als zweites. Es steht für Kälte, für Feuchtigkeit und für Zusammenziehung; man könnte dies auch ‹magnetisches Fluid› nennen. Auch beim Wasser-Element ist der aktive Pol lebensspendend und schaffend. Und der passive Pol ist gärend, zersetzend und zerteilend.

Das Element Luft entstand aus Feuer und Wasser. Es bildet den Ausgleich zwischen den beiden Polen, es kann anziehen und abstoßen, und es steht für Hitze sowie für das Geben und Nehmen von Leben. Der aktive Pol des Luft-Elements spendet Leben, und der passive Pol vernichtet es.
Das Element Erde entstand aus den anderen drei Elementen, und es gibt den anderen drei überhaupt erst ihre Form. Erde ist auch das Element der Erstarrung.»

Ein andermal ergänzt Christina zum Thema Energie: «Das Wort ‹Energie› beschreibt zunächst eine fluide, mental-astrale Substanz. Durch den Willen eines Wesens kann daraus dann Strom oder Wärme und etwas anderes Grobstoffliches entstehen. In der physikalischen Welt manifestiert sich Energie immer als Vibration, die verschiedene Dichten haben kann. Im Grunde ist jede grobstoffliche Materie erdelementarisch, hat aber verschiedene Schwingungen. Metall zum Beispiel ist erdelementarisch, aber in ruhigem Zustand ist es überwiegend wasserelementarisch; darum wird es schnell kalt, kann Wärme aber gut aufnehmen und sie auch leiten. Holz zum Beispiel ist auch luftelementarisch; darum leitet es Wärme schlecht, brennt aber gut, denn Luft ist der Vermittler zwischen Feuer und Wasser.
Energie wirkt immer sowohl aktiv/konstruktiv als auch passiv/ destruktiv. Denn damit etwas Neues entstehen kann, muss etwas Altes vergehen. Damit Energie kontrollierbar ist, muss sie erstens durch magnetisches Fluid in eine Instanz gebunden werden, und zweitens muss sie einem bestimmten Muster folgen. Mit ‹Instanz› ist hier eine Fläche gemeint, die in alle Dimensionen und Richtungen geht, und auf den dort vorhandenen Linien bewegt sich die Energie. Und das Muster, dem Energie folgt, ist Bewusstsein. Wenn jemand Energie steuert, dann verändert er mit seinem Bewusstsein zuerst die Linien, auf welchen die Energie fließt.»

Im weiteren spricht Christina in Band 2 auch über schwarze und weisse Löcher, Materie und Antimaterie. Sehr interessant auch Christinas Aether-Theorie, welche Christina als 15-Jährige in der Fachsprache verfasste, zum Teil mit Worten, die in unserer Sprache noch nicht existieren.