Event in Bern

25.11.2017
Bernadette/Nicola

Gestern Freitagabend offerierte Christina erneut vor fast 300 Gästen einiges aus ihrem Wissen. Ein ganzer Saal folgte gebannt ihren herzöffnenden und bewegenden Worten. In humorvoller und bescheidener Offenheit sprach Christina über den individuellen sowie globalen Frieden. Trotz ihres Bewusstseins positioniert sie sich nie ausserhalb von uns.

Auszugsweise posten wir hier einige ihrer Kernaussagen des Abends, um sie mit Euch zu teilen. Die Aussagen basieren auf einer direkten Mitschrift während der Veranstaltung durch Nicola Good.

Wissen holt sich Christina aus diversen Quellen:

  • Akasha-Chronik

  • Das kollektive Feld der Menschheit

  • Hellwissen / Psychometrie

  • Eigene Seelenerfahrungen

  • Durch den Schöpfer (Urquelle)

  • Durch das geistige Team


"Bewusst oder unbewusst haben wir Wissen, welches nicht direkt aus der 3. Dimension stammt.
Es gibt eine Akasha-Chronik (feinstoffliche Bibliothek) für das ganze Universum, aber auch für die Erde. Die Akasha-Chronik für die Erde war lange Zeit versiegelt. Es gab eine Erneuerung: Seit kurzem kann dieses Wissen wieder im Energiefeld der Erde fliessen und abgerufen werden”

“Paranormale Begabungen muss man nicht entwickeln, nur aktivieren.In jedem von uns befindet sich das gleiche Potential."

“Probleme sind immer eine Frage der Perspektive. Sie sind nur dann Probleme, wenn die Frequenz unseres Bewusstseins gleich oder unterhalb der Frequenz des ,Problems’ liegt.
Deshalb ist es wichtig, unsere eigene Schwingungsfrequenz zu erhöhen.
Unser emotionaler Status ist nicht von äusseren Dingen abhängig. Wir können unsere Frequenz halten, auch wenn in unserem Umfeld Dinge geschehen, die wir scheinbar als negativ ansehen.
Durch jede Frequenzveränderung geschieht ein Perspektivenwechsel.”

“Es geht nicht darum, die ‘ultimative Wahrheit’ zu finden. Es geht darum, die persönliche Wahrheit zu finden. (wir wissen ja nicht, was wir nicht wissen!)
Wahrheit ist etwas Individuelles und sollte sich im besten Falle immer wieder wandeln.
Denn je nach Schwingungsveränderung (im besten Fall Erhöhung) verändert sich die Perspektive auf die Dinge.”

“Es wäre unsere Aufgabe, als ‘Frequenzhalter’ zu fungieren, damit Leute, die am ‘Absinken’ sind, sich daran festhalten können”

“Wenn du mit jemandem Streit hast, tut dieser dir einen Liebesdienst, denn er gibt dir die Möglichkeit, bedingungslose Liebe zu üben.”

“Das Lernthema in deinem Leben erkennst du daran, dass es immer und immer wiederkommt. Die Menschheit hat immer und immer wieder Krieg. Das Lernthema ist, bedingungslose Liebe zu entwickeln.”

“Du bist Schöpfer. Alle Menschen sind Schöpfer. Die einzige Grenze bist du selbst.”

Auf die Frage eines Zuschauers, ob er dieses Prinzip auch auf seine Gallensteine anwenden könne, indem er daran glaube, dass sie ohne Operation verschwinden würden, antwortet Christina verschmitzt:
“Glaube versetzt Berge. Wenn er DAS kann, wird er mit Sicherheit auch mit kleineren Dingen fertig!”

“Alle haben das gleich grosse Licht. Es ist nicht unterschiedlich gross. Nur der eine erinnert sich daran und der andere nicht. Man soll nicht sagen: ’der ist ja schon weiter’. Das ist so wertend.”

“Leere ist eine Illusion. Wir bezeichnen etwas als leer, weil wir dort nichts wahrnehmen. Aber unsere Wahrnehmung hängt von unserer Schwingung ab.”

“Wir sind Schöpfer. Wir sollten anfangen, mehr darüber zu sprechen. Das ist ja nicht verboten! Es ist einfach eine neue Perspektive. Eine Gesellschaft wächst daran.”

“Die Aufgabe ist es, sich zurückzuerinnern. Wir sollten nicht mal definieren, an WAS. Denn wenn wir uns vollständig erinnert haben, können wir es nicht mal mehr aussprechen....wenn wir in diesen kleinen, leuchtenden Kern eingetaucht sind, können wir es nicht mehr beschreiben.”