Tagesseminar Bern

14.01.2018
Bernadette/Nicola

Das Tagesseminar im Eventareal Fabrikstrasse 12 in Bern war ein Highlight der besonderen Art.
Christina offerierte tiefes Wissen in frischer Jugendlichkeit, oft humorvoll untermauert. Mehr als 400 Gäste folgten mehr als 6 Stunden gebannt Christinas freiem Redefluss. Insbesondere hat sie wunderschöne längere Bögen gezogen, in denen auch Publikumsfragen integriert waren, die einerseits immer passten und andererseits von Christina immer wieder passend in die Bögen integriert wurden. Eine Vielzahl von Themen wurden angesprochen: Der Sinn unseres Daseins, die neue Zeitqualität, das riesige Potenzial eines jeden Menschen, neue Wissensquellen, der Lernprozess der Menschheit, bedingunglose Liebe zu lernen. Aber auch zu anderen Themenkreisen gab sie ihr Statement ab: die Natur als selbstorganisierendes System, unser Bildungssystem, Technologie, Organspenden und vieles mehr. Ein besonderes Dankeschön gilt Emmanuel Steiger für die Moderation des Tages, dem ganzen Christina-Team, dem Quelle-Team, dem Raumtechniker und allen Gästen, die diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis machten.

Im Nachfolgenden findet Ihr kurze Auszüge der Referentin. Die Originalzitate wurden notiert von Nicola Good.

Glaubenssätze und Rückerinnerung

"Im Buch erscheint es so, als hätte nur ich solche Begabungen. Aber das ist in jedem in diesem Raum angelegt, in allen Menschen. Durch Erziehung und Glaubenssätze entstehen Filter und die Kanäle verschliessen sich.Das führt zu Vergessen.
Deshalb müssen wir diese Dinge nicht neu entwickeln, sondern uns nur zurückerinnern. Wir sagen oft:‘wir haben etwas entwickelt.‘ Ich sage, wir haben uns nur zurückerinnert. Es ist aktivieren. Die On-Taste drücken.

Viele denken, Glaubenssätze seien etwas Negatives. Es gibt aber auch hilfreiche. Wir haben immer Glaubenssätze, in jedem Lebensbereich. Die Frage ist nur : Sind sie hilfreich für uns oder nicht? Es geht nicht darum, es allen recht zu machen, es muss für uns stimmen.

Wir haben jetzt die Möglichkeit der bewussten Wahrnehmung darüber, dass wir gleichzeitig im Physischen sind und im Feinstofflichen. Zu erkennen, dass wir mehrdimensionale Wesen sind.
Wir haben uns mal entschlossen, dieses Spiel des Vergessens zu spielen. Wir als bewusste Wesen haben die Entscheidung getroffen, dass wir in diesem Theaterstück eine Rolle spielen wollten. Ein Teil des Vertrags war, dass wir vergessen, dass wir nur eine Rolle spielen. Die Erde ist wie eine Bühne für dieses Stück und von aussen schauen alle anderen zu.
Das Aufwachen ist eine Rückerinnerung und wir wechseln die Dimensionsebene.
Das ist speziell und hat es in dieser Form noch nicht gegeben. Vergessen und Aufwachen ist normal im Universum. Aber dass die physische Ebene sich mitentwickelt, das ist einmalig.

Die Bewusstseinsentwicklung kann man vergleichen mit dem Anstehen an einer Kinokasse. Es hat sich eine lange Schlange gebildet. Du merkst plötzlich: ‚Oh, ich habe eine besondere Qualität.‘.... du kannst dann wie um die Schlange herumgehen und gehst durch eine Sondertür. Alle in diesem Saal sind durch diese Sondertür gegangen."

Vertrauen und Geistführer

"Um Zurückzukommen in das Vertrauen, nicht nur in uns selbst, sondern in alles, ist es hilfreich, zu wissen, dass wir nicht allein sind. Wir haben die geistigen Begleitwesen. Die können wir immer fragen. Sie stehen immer bereit. Sie sind eben nicht in dem Vergessen drin.
Aber wenn wir uns selbst nicht vertrauen, können wir auch anderen nicht vertrauen. Feststofflichen Wesen nicht und auch feinstofflichen Wesen nicht."

Frage:“Wie kann ich über meine Zweifel erhaben sein?“

Christina sagt:“ Zweifel und Sorgen sind das Gegenteil von Vertrauen. Sie tauchen nur auf, wenn du kein Vertrauen hast. Es geht um Erfahrung. Wenn du schon mal die Erfahrung gemacht hast, dass Vertrauen funktioniert, dann wirkt das.
Es geht aber auch um Erdung. Wenn du mit einem Urvertrauen rumläufst, dann fällt es dir leichter, ganz hier zu sein. Dann schwebst du nicht irgendwo rum und träumst bloss. Niemand ist aus einem Glücksspiel heraus in einem physischen Körper gelandet. Es ist ja unsere Aufgabe, ihn anzunehmen. Das gibt Erdung und Vertrauen ins Leben und in sich selbst.

Die Geistwesen sind immer bei uns, von Beginn der Inkarnation an. Die laufen nicht einfach davon und sagen :‘ Wir spielen das Spiel nicht mehr mit‘. Es kann aber sein, dass mal ein Wechsel stattfindet, wenn es einen Geistführer gibt, der etwas Bestimmtes besser begleiten kann, dann wird gewechselt.
Die Geistführer respektieren unseren freien Willen. Nur, wenn wir ihnen etwas sagen, machen sie es auch. Sonst sind sie im Standby-Modus. Aber sie freuen sich über Aufträge.“

Frage:“ Lernen sie auch mit uns?“

Christina:“ Ja, sie lernen mit uns. Alles lernt. Alles hat ein Bewusstsein. Es reagiert auf uns. Wenn dein Laptop dich nicht mehr gern hat, funktioniert er vielleicht nicht mehr. Du kannst ihn oder dich dann fragen, warum er dich nicht mehr gern hat. Alle Wesen sind lernfähig.“

Frage: „wie kann ich besser in Kontakt kommen mit meinen Geistführern und sie besser wahrnehmen?“

Christina:“Um synchron zu werden mit deinem Geistführer , musst du deine Frequenz verändern. Es ist eine bewusste Ausrichtung auf eine höhere Frequenz. Es ist kompliziert, wenn wir ohne genaues Ziel umherirren. Wenn du in einer Stadt rumläufst, ohne zu wissen wo du hinwillst, wirst du auch kein bestimmtes Ziel erreichen.
Wir können auch visuell mithelfen. Für manche ist es einfacher, eine visuelle Vorstellung zu haben.Auch sie kann helfen, die Frequenz zu verändern.“

Erdung

"Es geht darum, dass wir eine geistige Entwicklung machen und dass wir gleichzeitig im Körper sind. Bei der geistigen Entwicklung öffnen sich Chakren über dem Kopf und bei der Erdung solche unter den Füssen.
Erdung ist wichtig. Gerade, wenn wir sehr sensitiv sind. Wenn viele Informationen gleichzeitig kommen, wirkt die Erdung wie ein Blitzableiter.
Wenn wir geerdet sind, sind wir weniger durcheinander und stabiler.
Die Aura ist ein elektromagnetisches Feld. Einerseits ist es ein persönliches Feld. Das ist unsere persönliche Abschirmung. Weiter aussen vermischt sie sich mit allen anderen Auren.
Eine Aura kann wackeln. Dann schützt sie nicht mehr. Erdung macht sie stabil.
Heutzutage ist das besonders wichtig. Und es ist wichtig zu wissen, dass wir geerdet sein können UND gleichzeitig geistig tätig sein.
Viele denken nämlich, dass wenn man sich erdet, man die geistige Verbindung verliert. Das ist nicht so.“

Akasha-Chronik

"In der Akasha-Chronik für die Erde ist jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Handlung, die je getätigt wurde, aufgezeichnet. Sie ist wie eine Bibliothek mit allen Aufzeichnungen von allem, was war, ist und sein wird.
Aber man kann nicht, wie bei einer normalen Bibliothek einfach reingehen und überall Bücher rausholen. Es ist wie beim Geheimdienst, wo du für jede Abteilung und alles eine Zugangskarte hast. Es ist deine Schwingung, die den Zugang öffnet.
Es ist nicht so, dass die Akasha-Chronik eine Vorliebe oder Abneigung für oder gegen jemanden hat. Man sagt ‘Wissen ist Macht‘ und gewisse Informationen werden deshalb erst freigegeben, wenn jemand hochschwingend ist.“

Freie Energie

Frage: „wird das Wissen über freie Energie zutückgehalten oder haben wir als Gesellschaft noch keinen Zugang dazu?“

Christina:“ Es gibt einen grundlegenden Unterschied zwischen unserem offiziellen und unserem inoffiziellen technologischen Stand. Die freie Energie gibt es und was wir jetzt in diesem Raum an Technik haben ist meilenweit von dem entfernt, was tatsächlich schon existiert.“

Freiheit, Wahrheit, Liebe

"Diese drei fehlen in grösserem Masse in unserer Welt.

Zur Freiheit:
Gesellschaften sollen nicht nur wachsen, sondern sich auch bewegen. Und diese Bewegung kommt oft von Kindern, weil sie noch nicht so dicht sind.

Zur Wahrheit:
Hohe Frequenzen lassen die Wahrheit ans Licht kommen.

Zur Liebe:
Liebe erzeugt schlussendlich Freiheit und Wahrheit.

Der Schlüssel ist, dass wir die Liebe dorthin fliessen lassen, wo noch keine ist, denn dort wird sie am meisten gebraucht. Bedingungslose Liebe ist, dass du Liebe wo hin sendest, wo noch keine ist. Und es kommt auch keine zurück.
Es gibt keine bessere Zeit, um diese Qualität zu entwickeln. Wir sind auf dem besten Weg dorthin. Wir verankern die Liebe im kollektiven Feld.
Wir können gar nicht anders. Dazu ist die Zeit zu hochschwingend.

Das Universum hat ganz viel Geduld. Bedingungslose Geduld.“

Essen, ‚Nutz‘-und Massentierhaltung

Frage: „Wie ist das mit dem Essen? Du erwähnst doch den Grundsatz:‘Du sollst weder mit Gedanken, Worten oder Taten einem Lebewesen schaden‘.“

Christina sagt dazu:“ Das mit dem Essen ist kompliziert. Alles lebt. Die Frage ist, ob ein Lebewesen das will oder nicht. Licht akzeptiert den freien Willen, das Unlicht respektiert den freien Willen nicht.
Alles Leben hat eine Aufgabe. Es ist so, dass wir das essen sollen, was von der Natur zum Essen vorgesehen wurde. Salate gehören dazu. Mich hat noch nie ein Salat angeschrieen. Doch ,einmal, da wollte ein Salat schon gar nicht mit in den Einkaufskorb.

Tiere sollen wir nicht niedrig stellen. Wir können von ihnen lernen. Sogar von Fliegen. Sie zeigen uns mit ihrer Verspieltheit, dass wir das Leben auch mit mehr Humor und Leichtigkeit leben können. Tiere haben Emotionen und verstehen zum Teil sehr viel mehr von der Welt als wir.
Es ist nicht artgerecht, was wir mit ihnen machen. Es ist nicht von Natur aus so, dass Tiere eingesperrt werden sollen.
Es muss sich etwas ändern.“

„Der ganze Tag heute ist ein Tag, wo nur Dinge aufgezählt wurden, die wir in unserem tiefsten Innern eigentlich schon wissen. Es ist nur ein Zurückerinnern.“