Tagesseminar Winterthur 10.03.18

11.03.2018
Nicola Good

Gestern durften wir erneut einen grossartigen Seminartag mit Christina in Winterthur mit fast 500 Gästen erleben.

Der Themenbogen spannte sich wie immer weit. Diesmal begann er beim Vertrauen in sich selbst, führte zu unseren Erwartungen und Glaubensmustern, die wir durchbrechen dürfen, auch im Sinne von ‘Selbst-Ueberraschung’, wie Christina das nannte. Gleich schritt sie zur Tat und stieg nach einigen Erläuterungen dazu, dass Seminare nicht wie Schule sein sollte, sondern eben auch ein wechselseitiges Lernen enthalten, zusammen mit Moderator Emmanuel kurzerhand von der Bühne, um das Publikum für eine Weile dem ‘Experiment der Selbstorganisation’ zu überlassen. (Zitat Christina: „Bei der Selbstorganisation ist es wie bei einem Autokreisel: An jeder Einfahrt steht ein Auto. Die fahren ja dann auch nicht alle gleichzeitig los.“) Während 30 Minuten folgten viele engagierte und interessante Wortmeldungen aus dem Publikum, welches nun plötzlich vom empfangenden, konsumierenden Modus zum Handlungsmodus wechseln sollte. Christinas Fazit danach: “Dies hat nun gezeigt, wie es ist, wenn man etwas im Kopf verstanden hat, aber es noch nicht umsetzen kann.” Und so spannte sich der Themenbogen am Nachmittag logischerweise weiter zu den Hilfestellungen, die zur Umsetzungsfähigkeit führen: zu unserem Vertrauen und unserer Selbstverantwortlichkeit, Auflösen von Mustern und Prägungen, wie wir unsere Schwingung/Frequenz erhöhen, zum Zurückholen von Seelenanteilen, zu der Rolle, die unsere Geistführer und Helfer für uns spielen, bis hin zur grossen Wichtigkeit einer guten Erdung. Tief bewegten vor allem die philosophischen Ausführungen um das Anerkennen des Wunders und der Schönheit des Mensch- Seins bis hin zum Zellbewusstsein.


Hier nun einige kleine Auszüge aus Christinas Erläuterungen.

“Dein Herz ist immer verbunden mit der Urquelle. Es braucht nur die Bewusstwerdung dieser Verbindung und das Vertrauen, dass es so einfach geht. Wir machen keine Verbindung neu. Wir beleben sie nur. Es hat mit dem Vertrauen zu tun, das du in dich selber hast.”
   

“Wir haben alle gelernt, dass Entwicklung harte Arbeit ist, dass es lange geht. Vielleicht haben wir den Glaubenssatz: ‘Was wirksam ist, muss schwer sein, lange dauern und teuer sein’. Die Leute dürfen den Gedanken in ihrem Leben aufkommen lassen: ‘Leichtigkeit darf in meinem Leben existieren, überall’.”
   

“Glaube kann Berge versetzen. Und wirklicher Glaube im Zusammenhang mit Liebe kann alles.”


Frage aus dem Publikum: ” In welchen Situationen kann ich meinen Geistführer oder Schutzengel rufen ?”

Christina: „ Du kannst sie immer rufen, wenn du möchtest, sie sind ja ganz lieb! Stell dir doch vor, du wirst z.B. 80 Jahre alt und diese Wesen sind die ganze Zeit bei dir gewesen.....die müssen dich ziemlich mögen !”


“Die Schwingung, die wir haben, ist jederzeit und immer nur von uns selbst abhängig und nicht von unserer Umwelt. Die physische Umwelt gibt uns nur Trigger. Je nach unserer Verknüpfung ( Glaubenssätze, Muster) löst das etwas anderes aus.
Viele Verknüpfungen sind schon so richtig alt. Sie kommen vielleicht von unseren Ahnen. Wenn du solche Grosselternverknüofungen hast, sind diese meist im Unterbewusstsein. Nur wenig ist schon im Tagesbewusstsein. Du fragst dich vielleicht: Wie komme ich denn zu diesem Unterbewusstsein?
 Stell dir einfach eine Torte vor, die wir Schicht für Schicht aufessen. Wir essen die oberste Schicht, dann kommt die nächste dran. Es kommt dann mit jeder Schicht Neues ins Tagesbewusstsein.”


“Wirkliche Weiterentwicklung ist erst möglich, wenn wir die Qualitäten dazunehmen, die wir verloren haben. In unserer Gesellschaft sind es vor allem die Herzqualitäten.”


“Jemand, der am Tagträumen ist oder wie ‘nicht erreichbar’, ist nicht ganz geerdet. Es kann sein, dass die Seele 2, 3 Meter über dem Kopf herumtanzt. Wenn jemand tagträumt, ist er nie vollkommen in dieser Ebene vorhanden. Zum Teil ist es auch eine Flucht, wenn man mit dieser Gesellschaft nicht klarkommt. Viele denken, sie seien im Körper, aber bei vielen ist die Seele nicht ganz drin.
Gründe dafür, dass die Seele nicht geerdet ist, können auch Traumas oder Schocks sein.
Es gibt einen Punkt, an dem Weiterentwicklung nur möglich ist, wenn du vollkommen geerdet bist. Du musst geerdet sein, um hoch springen zu können.”
   

“Es geht im Spirituellen nicht darum, den physischen Körper zu ignorieren. Das ist ja keine Strafe, es ist etwas Cooles! Wir können dadurch ja überhaupt erst Individualität erfahren. Das ist das Geniale am Menschsein: Du kannst oben raus und verbunden sein und dann kannst du wieder ganz in den Körper rein und individuell sein. Das ist toll!”

“Wenn die Seele nicht ganz im Körper ist, kannst du
1.) Nichts im Irdischen manifestieren.
2.) Kannst du vieles, was es wahrzunehmen gibt, nicht wahrnehmen.

Wenn du genug geerdet bist, fangen die Dinge an, sich zu öffnen.”


Wie kann ich mich erden?

-Bewegung
-bewusst barfuss laufen
-Frequenz von Kristallen nutzen
-sich mit dem Herz der Erde verbinden
-Chakra-Arbeit mit den unteren Chakren, z.B. Mit dem Wurzelchakra oder dem Erdstern
-Glaubensmuster transformieren, welche die Erdung verhindern
- Arbeit mit den Händen
   

“Wenn du geerdet bist und diese Feinfühligkeit entwickelt hast, kommt das Geniale am Körper hervor: Du kannst mit allen Organen kommunizieren und auch mit allen Zellen! Du kannst sämtliche Informationen von andern aufnehmen, weil du ständig im Austausch mit allen anderen Zellen bist. Wir müssen uns nur zurückerinnern, dass wir über Zellkommunikation verfügen.
Wenn wir genug Erdung haben, docken wir uns an unser Körperwesen an.
Dieser freut sich total! Wenn wir anerkennen, dass wir Mensch sind, wenn wir uns selbst wertschätzen mit unserem Körper, dann sind wir mit all den Dingen tief in unseren Zellen verbunden. Das ist genial. Du kannst mit deinem Körperwesen als Ganzes kommunizieren oder mit einzelnen Teilen.
Unsere Zellen empfangen ständig Informationen von allen anderen Menschen auf der ganzen Welt. Die Zellen haben ein viel grösseres Potential, als wir denken.
Alle unsere physischen Handlungen haben Auswirkungen auf unsere Welt. Wenn wir keinen Krieg mehr wollen, aber wir haben noch Krieg in uns selbst, dann geht das nicht.
Wir haben ständig Auswirkungen auf die Überseele der Menschheit, somit auch auf die Menschen, die z.B. In Australien leben.
Wenn jemand der Erste ist, der etwas macht, dann ist in der Überseele der Menschheit eine neue Möglichkeit entstanden.”
   

“Dein Körperwesen ist nicht einfach ein Sack, den du mit dir herumträgst.
Es besteht aus diesen Zellen, die so unglaublich viel Potential haben. Das ist einfach grossartig!

Wenn Leute ihr Körperwesen lange ignorieren, dann kann es allerdings sein, dass es sich auch von ihnen zurückzieht und es kann dann eine Weile dauern, bis es sich wieder öffnet und das Vertrauen wiederhergestellt ist. Wenn zwischen Seele und Körper dieses Andocken stattgefunden hat, dann fängt das Körperleben erst an.

Das Leben auf der Erde zu verbessern hat viel damit zu tun, sich selbst zu lieben. Mit dem Charakter, dem Körper, mit allem.

 

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